Asiatische Hornisse kaum zu bremsen

Asiatische Hornisse kaum zu bremsen

Die Asiatische Hornisse hat sich im Baselbiet weiter verbreitet: 35 Nester wurden 2024 im Kanton entfernt, gesamthaft waren es in beiden Basel 57. Trotz intensiver Bekämpfung zeigt sich, dass die invasive Art immer tiefer in die Region vordringt.

Asiatische Hornisse kaum zu bremsen

Asiatische Hornisse kaum zu bremsen

Die Asiatische Hornisse hat sich im Baselbiet weiter verbreitet: 35 Nester wurden 2024 im Kanton entfernt, gesamthaft waren es in beiden Basel 57. Trotz intensiver Bekämpfung zeigt sich, dass die invasive Art immer tiefer in die Region vordringt.

Ziegelhof-Gelder fliessen an Bedürftige

Ziegelhof-Gelder fliessen an Bedürftige

Selma Gürtler-Meyer aus Seltisberg war sehr vermögend, als sie 2023 im 102. Lebensjahr starb. Sie vermachte ihren Besitz einer Stiftung, die ältere Menschen in den Bezirken Liestal, Sissach und Waldenburg unterstützt. Jetzt können sich Betroffene melden.

Ziegelhof-Gelder fliessen an Bedürftige

Ziegelhof-Gelder fliessen an Bedürftige

Selma Gürtler-Meyer aus Seltisberg war sehr vermögend, als sie 2023 im 102. Lebensjahr starb. Sie vermachte ihren Besitz einer Stiftung, die ältere Menschen in den Bezirken Liestal, Sissach und Waldenburg unterstützt. Jetzt können sich Betroffene melden.

Take-Aways sind nicht auffällig

Take-Aways sind nicht auffällig

Wird in Imbissbuden sauber gearbeitet? Dies fragte die «Volksstimme» den Baselbieter Kantonschemiker, nachdem zahlreiche Kunden eines Take-Away-Betriebs in Möhlin am Norovirus erkrankt sind.

Take-Aways sind nicht auffällig

Take-Aways sind nicht auffällig

Wird in Imbissbuden sauber gearbeitet? Dies fragte die «Volksstimme» den Baselbieter Kantonschemiker, nachdem zahlreiche Kunden eines Take-Away-Betriebs in Möhlin am Norovirus erkrankt sind.

«Sie wollen möglichst lange zu Hause wohnen»

«Sie wollen möglichst lange zu Hause wohnen»

Viele ältere Menschen scheuen den Schritt in ein Alters- und Pflegeheim, weil sie lieber zu Hause bleiben möchten. Ivana Kovacevic vom Roten Kreuz erklärt, dass das Wohnen im Heim viele Vorteile hat. Bei akuter Gefährdung sei jedoch ein Übertritt angezeigt.

«Sie wollen möglichst lange zu Hause wohnen»

«Sie wollen möglichst lange zu Hause wohnen»

Viele ältere Menschen scheuen den Schritt in ein Alters- und Pflegeheim, weil sie lieber zu Hause bleiben möchten. Ivana Kovacevic vom Roten Kreuz erklärt, dass das Wohnen im Heim viele Vorteile hat. Bei akuter Gefährdung sei jedoch ein Übertritt angezeigt.

Schäden kommen ans Tageslicht

Schäden kommen ans Tageslicht

Landwirte warten immer noch auf Entschädigungen für ihre am Virus verendeten Tiere. Neben hohen Milcheinbussen und fehlendem Nachwuchs in den Ställen bereitet ihnen eine mögliche neue Infektionswelle durch steigende Temperaturen Sorgen.

Schäden kommen ans Tageslicht

Schäden kommen ans Tageslicht

Landwirte warten immer noch auf Entschädigungen für ihre am Virus verendeten Tiere. Neben hohen Milcheinbussen und fehlendem Nachwuchs in den Ställen bereitet ihnen eine mögliche neue Infektionswelle durch steigende Temperaturen Sorgen.

«Nurse Practitioners» könnten Ärzte entlasten

«Nurse Practitioners» könnten Ärzte entlasten

Der Gelterkinder Hausarzt Christian Gürtler wirbt als Co-Präsident der Baselbieter Kinder- und Hausärzte für seinen Beruf. Es brauche mehrere Massnahmen, um die medizinische Grundversorgung zu garantieren. Unter anderem könnte die Politik Pflegepersonal mit Zusatzausbildung ...
«Nurse Practitioners» könnten Ärzte entlasten

«Nurse Practitioners» könnten Ärzte entlasten

Der Gelterkinder Hausarzt Christian Gürtler wirbt als Co-Präsident der Baselbieter Kinder- und Hausärzte für seinen Beruf. Es brauche mehrere Massnahmen, um die medizinische Grundversorgung zu garantieren. Unter anderem könnte die Politik Pflegepersonal mit Zusatzausbildung ...
Der Spitalbetrieb steht auf dem Spiel

Der Spitalbetrieb steht auf dem Spiel

Wenn der Kanton nicht eingreift, könnte das Kantonsspital Baselland bereits im kommenden Oktober in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Denn das Spital steht finanziell schlecht da. Der Regierungsrat macht dafür verschiedene Gründe verantwortlich.

Der Spitalbetrieb steht auf dem Spiel

Der Spitalbetrieb steht auf dem Spiel

Wenn der Kanton nicht eingreift, könnte das Kantonsspital Baselland bereits im kommenden Oktober in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Denn das Spital steht finanziell schlecht da. Der Regierungsrat macht dafür verschiedene Gründe verantwortlich.

«Pratteln ist zu weit weg»

«Pratteln ist zu weit weg»

Nördlich des Prattler Bahnhofs oder in Salina Raurica könnte der neue Standort des KSBL liegen. Experte Andreas Faller warnt, dass man damit auf das Unterbaselbieter Patientengut verzichten würde: Ein solcher Alleingang sei nicht sinnvoll.

«Pratteln ist zu weit weg»

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Nördlich des Prattler Bahnhofs oder in Salina Raurica könnte der neue Standort des KSBL liegen. Experte Andreas Faller warnt, dass man damit auf das Unterbaselbieter Patientengut verzichten würde: Ein solcher Alleingang sei nicht sinnvoll.

«Wenn’s am Ende nicht schmeckt, scheitert es»

«Wenn’s am Ende nicht schmeckt, scheitert es»

Das interdisziplinäre Zusammenwirken von Ingenieuren und Ingenieurinnen ist zentral für das Gelingen nachhaltiger Lebensmittelproduktion. Damit auch der Konsument mitmacht, müssen der Genuss und der Preis stimmen. Das ist das Fazit eines Podiumsgesprächs am nationalen Netzwerkanlass ...
«Wenn’s am Ende nicht schmeckt, scheitert es»

«Wenn’s am Ende nicht schmeckt, scheitert es»

Das interdisziplinäre Zusammenwirken von Ingenieuren und Ingenieurinnen ist zentral für das Gelingen nachhaltiger Lebensmittelproduktion. Damit auch der Konsument mitmacht, müssen der Genuss und der Preis stimmen. Das ist das Fazit eines Podiumsgesprächs am nationalen Netzwerkanlass ...
Spitäler fast voll – auch wegen Grippe

Spitäler fast voll – auch wegen Grippe

Seit einigen Wochen gilt im Kantonsspital Baselland (KSBL) Maskenpflicht für Besucher und Personal mit Patientenkontakt. Dies, weil es zurzeit ausserordentlich viele Grippefälle gibt.

Spitäler fast voll – auch wegen Grippe

Spitäler fast voll – auch wegen Grippe

Seit einigen Wochen gilt im Kantonsspital Baselland (KSBL) Maskenpflicht für Besucher und Personal mit Patientenkontakt. Dies, weil es zurzeit ausserordentlich viele Grippefälle gibt.

«Kenne alle Gäste in unserem Haus sehr gut»

«Kenne alle Gäste in unserem Haus sehr gut»

Viele kennen Beat Bürgin: Er war 35 Jahre lang mit Leib und Seele der «Bürgi Beck». Ebenso leidenschaftlich schlug er mit 65 Jahren nochmals einen neuen Berufsweg ein und absolvierte die Lehrgänge zum Pflegehelfer und zum Sterbebegleiter.

«Kenne alle Gäste in unserem Haus sehr gut»

«Kenne alle Gäste in unserem Haus sehr gut»

Viele kennen Beat Bürgin: Er war 35 Jahre lang mit Leib und Seele der «Bürgi Beck». Ebenso leidenschaftlich schlug er mit 65 Jahren nochmals einen neuen Berufsweg ein und absolvierte die Lehrgänge zum Pflegehelfer und zum Sterbebegleiter.

«Vapes» bleiben im Handel

«Vapes» bleiben im Handel

Eine Stimme fehlte Andrea Heger und ihren Unterstützern, dann wäre im Baselbiet ein Verkaufsverbot für Einweg-E-Zigaretten eingeführt worden. Doch eine prominente SP-Abweichlerin machte den Plänen einen Strich durch die Rechnung.

«Vapes» bleiben im Handel

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Eine Stimme fehlte Andrea Heger und ihren Unterstützern, dann wäre im Baselbiet ein Verkaufsverbot für Einweg-E-Zigaretten eingeführt worden. Doch eine prominente SP-Abweichlerin machte den Plänen einen Strich durch die Rechnung.

Sparen mit «Spital daheim» und Patientendossiers

Sparen mit «Spital daheim» und Patientendossiers

Die Gesundheitskosten waren im Landrat gestern zweifach Thema. Urs Roth (SP) reklamierte, das Konzept «Hospital@Home» in der Klinik Arlesheim wende Tarife für stationäre Behandlungen an, was der Bund als Widerspruch zum KVG bezeichne.

Sparen mit «Spital daheim» und Patientendossiers

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Die Gesundheitskosten waren im Landrat gestern zweifach Thema. Urs Roth (SP) reklamierte, das Konzept «Hospital@Home» in der Klinik Arlesheim wende Tarife für stationäre Behandlungen an, was der Bund als Widerspruch zum KVG bezeichne.

«Mir ist das alles viel zu langsam»

«Mir ist das alles viel zu langsam»

Im November hat Regierungsrat Thomi Jourdan sein lang erwartetes Papier zur Gesundheitsversorgung präsentiert. Im Zentrum stehen vernetzte ambulante Angebote – und das Kantonsspital an einem neuen oder den beiden aktuellen Standorten. Gesundheitsökonom Urs Roth drängt auf schnellere ...
«Mir ist das alles viel zu langsam»

«Mir ist das alles viel zu langsam»

Im November hat Regierungsrat Thomi Jourdan sein lang erwartetes Papier zur Gesundheitsversorgung präsentiert. Im Zentrum stehen vernetzte ambulante Angebote – und das Kantonsspital an einem neuen oder den beiden aktuellen Standorten. Gesundheitsökonom Urs Roth drängt auf schnellere ...
Neue Methode hilft Gelähmten beim Gehen

Neue Methode hilft Gelähmten beim Gehen

Lausanne | Mit einer neuen Methode haben Forschende aus Lausanne und Italien Muskelkrämpfe bei Patienten mit Rückenmarksverletzungen gelindert, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Studie zeigt. Dadurch konnten die Betroffenen wieder besser gehen. sda.

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Lausanne | Mit einer neuen Methode haben Forschende aus Lausanne und Italien Muskelkrämpfe bei Patienten mit Rückenmarksverletzungen gelindert, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Studie zeigt. Dadurch konnten die Betroffenen wieder besser gehen. sda.

«Prämien werden steigen» – «Ohne Efas weit stärker»

«Prämien werden steigen» – «Ohne Efas weit stärker»

Die einheitliche Finanzierung, über die am 24. November abgestimmt wird, soll den Prämienanstieg dämpfen. Landrat Urs Roth (SP) ist für die Vorlage, Thomas de Courten (SVP) dagegen. Die beiden Gesundheitspolitiker widersetzen sich damit der Parole ihrer nationalen Parteien.

«Prämien werden steigen» – «Ohne Efas weit stärker»

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Die einheitliche Finanzierung, über die am 24. November abgestimmt wird, soll den Prämienanstieg dämpfen. Landrat Urs Roth (SP) ist für die Vorlage, Thomas de Courten (SVP) dagegen. Die beiden Gesundheitspolitiker widersetzen sich damit der Parole ihrer nationalen Parteien.

Beide Basel starten Offensive

Beide Basel starten Offensive

Die Gesundheitsdirektoren der beiden Basel, Lukas Engelberger und Thomi Jourdan, haben in Münchenstein die erste Etappe der Umsetzung der Pflegeinitiative vorgestellt. Die Ausbildungszahlen für Fachpersonen Gesundheit sollen um 20 Prozent erhöht werden.

Beide Basel starten Offensive

Beide Basel starten Offensive

Die Gesundheitsdirektoren der beiden Basel, Lukas Engelberger und Thomi Jourdan, haben in Münchenstein die erste Etappe der Umsetzung der Pflegeinitiative vorgestellt. Die Ausbildungszahlen für Fachpersonen Gesundheit sollen um 20 Prozent erhöht werden.

«Die gesellschaftliche Inklusion voranbringen»

«Die gesellschaftliche Inklusion voranbringen»

An seiner Mitgliederversammlung hat der Verein Insieme Baselland die Baslerin Bettina Zeugin in den Vorstand und zur neuen Präsidentin gewählt. Sie löst Röbi Ziegler ab, der nach 15 Jahren als Präsident aus dem Vereinsvorstand zurückgetreten ist.

«Die gesellschaftliche Inklusion voranbringen»

«Die gesellschaftliche Inklusion voranbringen»

An seiner Mitgliederversammlung hat der Verein Insieme Baselland die Baslerin Bettina Zeugin in den Vorstand und zur neuen Präsidentin gewählt. Sie löst Röbi Ziegler ab, der nach 15 Jahren als Präsident aus dem Vereinsvorstand zurückgetreten ist.

Ambulante Pflege als mögliche Kostensenkung

Ambulante Pflege als mögliche Kostensenkung

Die Gesundheitsdirektoren beider Basel, Thomi Jourdan und Lukas Engelberger, machen klar, dass die interkantonale Spitalplanung in der Grenzregion weiterhin Herausforderungen birgt: Trotz bestehender Kooperation zwischen den beiden Basel bleibt die umfassende Zusammenarbeit schwierig.

Ambulante Pflege als mögliche Kostensenkung

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Die Gesundheitsdirektoren beider Basel, Thomi Jourdan und Lukas Engelberger, machen klar, dass die interkantonale Spitalplanung in der Grenzregion weiterhin Herausforderungen birgt: Trotz bestehender Kooperation zwischen den beiden Basel bleibt die umfassende Zusammenarbeit schwierig.

«Pflegende gehören ans Bett, nicht ans Pult»

«Pflegende gehören ans Bett, nicht ans Pult»

Der frühere SVP-Regierungsrat und Gesundheitsdirektor Thomas Weber ist neuer Präsident des Spitex-Verbands Baselland. Weber will dafür kämpfen, dass der Aufwand der Pflegenden für die Administration reduziert wird, und hat kein Verständnis für die Kritik der FDP, er ...
«Pflegende gehören ans Bett, nicht ans Pult»

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Der frühere SVP-Regierungsrat und Gesundheitsdirektor Thomas Weber ist neuer Präsident des Spitex-Verbands Baselland. Weber will dafür kämpfen, dass der Aufwand der Pflegenden für die Administration reduziert wird, und hat kein Verständnis für die Kritik der FDP, er ...

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