Man soll mit Superlativen ja zurückhaltend sein. Doch was am Sonntag geboten wurde, war etwas vom Besten und Originellsten, was der Sissacher Fasnachtsumzug seit Langem gesehen hat. Auffallend viele Sujets hatten einen lokalen Bezug.
Am Sissacher Fasnachtsumzug beteiligten sich knapp 70 Formationen und viele Hundert Aktive. "Zäämestoh", das Sujet, das sich die Sissacher Fasnacht dieses Jahr gegeben hat, haben sich insbesondere die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Herzen genommen – notgedrungen!
Es begann mit einer Bieridee an Silvester und endete mit Schmerzen am Rücken und einem Gefühl von Erleichterung am Gestadeckplatz in Liestal: Ich bin ein «Chienbäseträger».
Rund 50 Tambouren und Pfeifer sorgten am Sissacher Fasnachtsumzug für eine stattliche Präsenz. Zum 50-Jahre-Jubiläum holte sich die Clique aus Zunzgen Verstärkung von Ehemaligen.
Rufbusse, wie sie im Baselbiet getestet werden, könnten in Zukunft den öffentlichen Verkehr auf dem Land prägen, sagt Mobilitätsexpertin Corinne Moser. Sie sieht in der Automatisierung einen wichtigen Schritt für die Wirtschaftlichkeit des öV.
Grosse Mehrheit stimmt für die Millionen-Investition
Die Ausstellung «Augen Weiden» im ehemaligen Bezirksgericht in Waldenburg vereint die Kunst von Frieda-Hanna Wagner mit Werken ihrer Familie über drei Generationen. Morgen Samstag ist Vernissage. Die Räumlichkeiten stellt der Verein Kulturraum Waldenburg zur Verfügung.
Sissach will das Parkieren übersichtlicher regeln und bisher nicht bewirtschaftete Parkplätze zahlungspflichtig machen. Die Begegnungszone und der Postplatz sollen in der Blauen Zone und damit kostenlos bleiben.
Am letzten Schultag vor den Ferien bieten in vielen Dörfern die Schülerinnen und Schüler der Primarschulen und die Kindergärtler einen Vorgeschmack auf die kommende Fasnachtszeit – einen sehr lebendigen und farbenfrohen.
Die Mitgliederzahl der evangelischen Freikirche «Chrischona Fünflibertal» steigt – und das Raumangebot ist knapp. Deshalb will die Kirche in Ziefen entweder ihr Zentrum vergrössern oder einen Neubau realisieren. Kostenpunkt: 4 bis 6 Millionen Franken.
Seit 25 Jahren in Zürich und seit 20 Jahren in Basel: Das Restaurant «Blindekuh» hat sich in den beiden Städten etabliert. Es bietet Unterstützung für sehbehinderte Menschen und wird seit Kurzem von einem Sissacher geführt.
Als oberster Baselbieter Jäger steht Martin Thommen voll und ganz hinter der konsequenten Jagd auf Waschbären. Gleichzeitig hat er als Stiftungsratspräsident des Tierparks Weihermätteli die Aufnahme einer Gruppe der Kleinbären befürwortet.
Im Jahr 2024 hat die BLKB einen Ertrag von 477,1 Millionen und einen Gewinn von 166 Millionen Franken erzielt. Darüber freuen können sich nicht nur die Inhaber von Zertifikaten, sondern auch der Kanton. Dieser erhält 72,8 Millionen Franken.
Das Projekt «Wasserfallentunnel» des Grenchner Hobbyarchäologen Elias Vogt erfährt einen Rückschlag: Kurz vor Abschluss des bereits verlängerten Crowdfundings für die Sondierbohrung in Reigoldswil ist weniger als ein Drittel des Mindestbetrags zusammengekommen.
Wenn der Kanton nicht eingreift, könnte das Kantonsspital Baselland bereits im kommenden Oktober in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Denn das Spital steht finanziell schlecht da. Der Regierungsrat macht dafür verschiedene Gründe verantwortlich.
Fast einstimmig hat die Synode der Reformierten Landeskirche Baselland die Laufener Pfarrerin zur Kirchenratspräsidentin gewählt. Im Sommer tritt sie ihr Amt an.