«Wir wollen die Meinungsbildung fördern»

Fr, 14. Feb. 2020

Kaspar Geiger leistet Widerstand gegen eine Überbauung des «Chilchachers»

Am kommenden Dienstag debattieren Kritiker über den Sinn einer Überbauung auf dem Tenniker «Chilchacher». Kaspar Geiger vom «Chilchacher»-Komitee erklärt, warum er um den «letzten schönen Flecken» im Dorf kämpft.

Sebastian Schanzer

Herr Geiger, wann haben Sie das letzte Mal am «Chilchacher» Ruhe getankt?
Kaspar Geiger:
Von meinem Wohnhaus schaue ich täglich direkt auf den «Chilchacher». Man bekommt den Eindruck eines eingerahmten Freiraums. Besonders die Topografie des Geländes hat es mir angetan: Wellen, kleine Hügel, unterschiedliche Hanglagen und der eingedolte Bach, der diesem Landschaftszug seine Form gibt. Der «Chilchacher» ist aber nicht einfach ein Ort der Kontemplation und Inspiration, sondern vielmehr…

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