Die Pandemie verlangt Kreativität

Di, 05. Okt. 2021

Wachtelboom lässt auf sich warten

Vor neun Jahren begann Sibylle Schweingruber mit der Haltung von domestizierten Japan-Wachteln. Was über Jahre hinweg gut lief, leidet wie so vieles wegen der Pandemie. Dann heisst es: Nicht den Kopf hängen lassen, sondern vielmehr kreativ sein.

Brigitt Buser

Anfang September sind bei Sibylle Schweingruber auf dem Mettenberg in Rümlingen sorgfältig verpackt 400 befruchtete Eier der domestizierten Japan-Wachtel per Post angekommen. Bei Zimmertemperatur vorsichtig ausgepackt wanderten die hübsch gesprenkelten und neuerdings auch blauen Eier anderntags in den Brutapparat, wo nach 16 bis 17 Tagen bei 37,6 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 55 Prozent – am 15. Tag sogar 75 Prozent – die Küken schlüpfen.
Vergangene Woche war es nun so weit und Sibylle…

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