«Märklis» Noten waren harmlos

Do, 22. Okt. 2020

Staatsanswaltschaft beurteilt das Geld anders als Gutachter Donatsch

Das Geld, das ein 8-jähriger Bub einer Verkäuferin im Diegter Volg entgegengestreckt hat, ist kein Falschgeld. Zu diesem Schluss kam die Staatsanwaltschaft bei der Prüfung einer entsprechenden Strafanzeige. Der Gutachter im «Fall Märkli» sieht das anders.

Sebastian Schanzer

Es geschah Ende April dieses Jahres: Mit falschen Geldnoten, die sie an der eigentlich abgesagten Sissacher Fasnacht aufgelesen hatten, wollten ein 8-jähriger Bub und seine beste Freundin in der Diegter Volg-Filiale Waren bezahlen. Der Fall machte fast weltweit Schlagzeilen, weil die Volg-Verkäuferin anschliessend die Polizei informierte und diese einen Monat später Ermittlungen aufnahm – Ermittlungen, die bei vielen für Kopfschüttlen sorgten. Ein…

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