«Emotional wäre eine Absage eine Tragödie»

Di, 21. Jul. 2020

Sebastian Wirz

Herr Senn, wie organisiert man einen Anlass im kommenden Jahr, wenn schon die Regeln für Veranstaltungen im kommenden Monat nicht absehbar sind?
Emanuel Senn:
Zu Beginn hatte das Coronavirus sogar einen positiven Einfluss auf unsere Vorbereitungsarbeiten: Viele OK-Mitglieder hatten mehr Zeit, sich um die EM zu kümmern, weil sie im Job weniger zu tun hatten. Auf mich als Physiotherapeuten trifft das auch zu. Aber als klar wurde, dass es sich bei der Pandemie nicht um einen «churzen Chutt» handelt, war die Durchführung der EM plötzlich in Frage gestellt.

Sie sind zuversichtlich, dass die EM stattfinden kann. Sicher ist dies jedoch nicht. Wie reagieren Sie auf diese Situation?
Wir haben verschiedene Szenarien erarbeitet: Bis wann müssen wir was entscheiden? Welche Massnahmen…

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