banner

Sterbehelferin würde heute anders handeln

Di, 16. Jul. 2019

Gesetzliche Regelung der Sterbehilfe gefordert

sda. Die im Baselbieter Sterbehilfeprozess teilweise schuldig gesprochene Ärztin Erika Preisig würde laut eigener Aussage die betroffene Todespatientin heute nicht mehr begleiten. Trotzdem plädiert sie dafür, den Todeswunsch von psychisch Kranken ernst zu nehmen.

«Könnte ich zurück zu den Tagen vor der Begleitung, ich würde die Frau nicht mehr begleiten», erklärte die vom Prozessstress gezeichnete Preisig in einem am Montag veröffentlichten schriftlich geführten Interview mit den Tamedia-Zeitungen, also beispielsweise mit der BaZ. «Nie mehr darf das Schicksal eines anderen Menschen zu meinem werden.»

Eine Anklage gegen sich hätte sie nur verhindern können, wenn sie der psychisch kranken Frau die Hilfe versagt hätte und damit das Risiko, dass…

Ganzer Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.

Kommende Events

Stellen

Immobilien

Weitere Angebote