«Nine Eleven», Trauma des Westens

Fr, 10. Sep. 2021

New York | Der in Sissach aufgewachsene Andreas Schwald blickt zurück auf den 11. September 2001

Morgen Samstag vor 20 Jahren: Die Türme des World Trade Centers in New York stürzten in sich zusammen. Die Welt ist danach nicht mehr die gleiche. Andreas Schwald (40) war Augenzeuge des Unfassbaren.

Andreas Schwald

Es war 2001, wir hatten gerade die Matura im Sack und die Rekrutenschule abgeschlossen. Der Jahrtausendwechsel lag hinter uns und die Fröhlichkeit der Neunzigerjahre nach wie vor in der Luft. Alles schien möglich. Wir glaubten, eine Reise in die Metropole New York – geschäftiges Sinnbild und imposante Manifestation des Zeitgeistes der Nineties – würde unseren Horizont noch vor Semesterstart sicher erweitern.

Das Hotel lag am Times Square. Als frisch ausgebildeter Soldat der…

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