«Ich habe die frische Luft vermisst»

Do, 07. Jan. 2021

In der Nacht auf gestern ist die WM der U20-Eishockeyaner zu Ende gegangen. Elvis Schläpfer bleiben statt Bildern von vollen Stadien Erinnerungen an Wochen ohne frische Luft, an Netflix statt Weihnachtsbaum – und ans Hymnensingen zum Frühstück.

Sebastian Wirz

Herr Schläpfer, kurz nach der Baselbieter Sportpreisverleihung, an der Sie einen Förderpreis entgegennehmen durften, sind Sie ins Vorbereitungscamp und damit in die WM-Blase eingezogen. Wie war es, nun nach vier Wochen wieder mal andere Menschen zu treffen als Ihre U20-Nati-Kollegen?
Elvis Schläpfer:
Ich habe mich schon sehr gefreut, auch wenn ich mit der Familie immer wieder per Videotelefonie Kontakt hatte. Mehr noch habe ich aber die frische Luft vermisst. Im Hotel in Edmonton konnten wir weder raus noch das Fenster öffnen. Ich…

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