Sie hüpfen, zirpen und singen

Fr, 06. Sep. 2019

Auch die Heuschrecken spüren den Klimawandel

Im Spätsommer kann man aus den Wiesen in der Dämmerung oder nachts das Singen und Zirpen der Heuschrecken hören. Jede Art kann man nach dem Gesang bestimmen, wie bei den Vögeln.
Heuschrecken eignen sich somit hervorragend zur Dokumentation des Umweltwandels und als Bioindikatoren bei der Bewertung von natürlichen Lebensräumen. Auch der Klimawandel ist spürbar; so sind wärmeliebende Arten neu bei uns anzutreffen. Wie zum Beispiel die Grosse Schiefkopfschrecke, die an einem neu geschaffenen Biotop, das der Natur- und Vogelschutzverein Rothenfluh-Anwil angelegt hat, dieses Jahr zum ersten Mal bei uns gesichtet worden ist.

Beat Schaffner

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