Wann schauen wir mal zu uns?

Di, 15. Sep. 2020

Die Coronakrise hat es gezeigt: Wenn es hart auf hart kommt, schauen alle Länder in Europa zuerst zu sich selbst. Der Lockdown führt nun aber überall zu einer beträchtlichen Zunahme von Arbeitslosen. Bis Ende dieses Jahres werden in der EU wohl bis zu 20 Millionen Menschen ohne Job sein. Ohne Begrenzung der Einwanderung steht auch diesen Personen der Weg in die Schweiz offen.

Wir müssen dafür sorgen, dass unsere eigenen Arbeitslosen bald eine Anstellung finden, und nicht dafür, dass Europa seine Arbeitslosen zu uns «abschieben» kann. Kümmern wir uns doch für einmal zuerst um uns, um die Menschen in der Schweiz, und beschränken wir die Zuwanderung in sinnvoller Weise. Sagen auch Sie deshalb Ja zur Begrenzungsinitiative.

Reto Tschudin, Landrat SVP, Lausen

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